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29. September 2014

Produkttest: Diamant Gelierzauber für Fruchtaufstrich

... und das Ganze auch noch ohne Kochen. Schneller bekommt man keine Marmelade (äh, Fruchtaufstrich) aufs Butterbrot. Oder Brötchen. Oder Hefezopf. Oder so.

Fruchtig-frische Aufstriche können Sie in Sekundenschnelle zaubern, ganz ohne Kochen. Diamant Gelierzauber ist der erste Gelierzucker für kaltgerührte Fruchtaufstriche, die immer gelingen. Weil die Aufstriche ohne Kochen zubereitet werden, bleiben der natürliche Fruchtgeschmack und die Vitamine erhalten. Das Produkt enthält keine Konservierungsstoffe.
Packungsinhalt: 185 g Inhaltsstoffe: Zucker, Geliermittel Carrageen, Säuerungsmittel Citronensäure, Öl pflanzlich.

Die Anwendung ist einfach: 250 Gramm einwandfreie Früchte nach Wunsch waschen, evt. kleinschneiden und zusammen mit dem Packungsinhalt etwa 45 Sekunden (ich hatte länger, wegen der Kernchen..) pürieren. In saubere Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Dort ist es ungefähr 2 Wochen haltbar.





Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, habe ich mich für Brombeeren entschieden. Das hat den Grund, dass mir meine liebe Nachbarin in unregelmäßigen Abständen immer einen kleinen Eimer Brombeeren vor die Tür gestellt hat. Normalerweise koche ich Saft raus, den ich dann entweder einfriere oder gleich zu Gelee koche. Irgendwann haben meine Kinder mir mal gesagt, dass sie gerne Stückchen und Kernchen (!) in der Marmelade haben (ich nun gar nicht...) und somit war es an der Zeit, dieses mal zu probieren. Hierfür war das Diamant Gelierzauber perfekt. 
Ich habe immer einige Sorten Gelee/ Marmelade gleichzeitig in Gebrauch, wenn ich die Kinder frage ist die Antwort, welche sie möchten, immer: die Brombeer!

Der Geliergrad ist perfekt, die Süße auch. Die Brombeeren waren nun doch teilweise arg sauer, aber das Diamant Gelierzauber-Pulver hat ihnen die richtige Süße verliehen.


11. August 2012

10. Blogparade Küchenausstattung: Einmachen

Blogparade: Einmachen
Mittlerweile würde ich von mir behaupten, dass ich viele Sachen aus dem Garten auf irgendeine Weise haltbar mache.
Das hängt wohl damit zusammen, dass mir eine liebe Nachbarin einfach immer alles vorbeibringt, was sie zuviel im Garten haben. Ungefragt steht dann immer ein Eimer vor der Tür, egal ob Obst oder Gemüse.

Im Moment bekomme ich viele Gurken, Weißkohl, Bohnen, sicher folgen später wieder Monster Rote Bete (die lassen sie immer soooo riesig werden...) und Karotten. Davor war es jede Menge Spinat. Dazwischen immer wieder verschiedene Beeren, wie Johannisbeeren, Brombeeren, Erdbeeren. Und immer wieder Kräuter, Oregano, Schnittlauch, Dill.

Manchmal weiß ich nicht recht, was ich damit alles anstellen soll. Was nicht sofort irgendwie so gegessen werden kann, muss ja möglichst schnell haltbar gemacht werden, sonst ists nur noch ein Fall für den Kompost und das wäre schade. Also aus Obst mache ich meist Konfitüre oder Gelee. Habe ich gerade einen Gläserengpass, dann koche ich entweder schon Saft und friere den ein um später Gelee zu machen, oder friere das Obst so ein, um entweder Konfitüre draus zu kochen oder das Obst in z.B. in Muffins zu verarbeiten.


Kräuter werden gewaschen, geschnibbelt und eingefroren.

Bei Gemüse siehts anders aus. Da ich mich überhaupt nicht ans Einkochen rantraue (warum auch immer... ist doch eigentlich nichts bei ein Haufen Schraubgläser in den Backofen zu stellen...), friere ich alles mögliche so ein. Ich finde es immer ganz praktisch, wenn ich beim Kochen dann immer auf einen gewissen Tiefkühlgemüsevorrat zurückgreifen kann. Die übliche Vorarbeit nervt zwar manchmal, also waschen, evt. schälen, schnibbeln, portionsweise eintüten, aber dafür reichts dann auch monatelang. Blöd nur, wenn sich etwas so ganz und gar nicht zum Einfrieren eignet - wie jetzt die Gurken. Ob ich die doch mal als Honig-Senf-Gurken versuche einzukochen??

Zusammengefasst sieht es wohl so aus, dass ich einfach alles einfriere, was wir nicht sofort gebrauchen können. Daher brauche ich ausser einem großen Gefrierschrank nichts weiter an Spezialküchengeräten zum Thema Einmachen. 



Alle Infos zur aktuellen Blogparaden-Runde vom Küchen Atlas Blog findet ihr *hier*. Wie immer gibts auch was zu gewinnen - sowie für die ersten 20 Teilnehmer ein Garantieschmankerl - viele haben noch nicht mitgemacht ;-)

15. Juli 2012

Produkttest: Diamant Gelierzucker für Gelee

Diamant hat auch einen neuen Gelierzucker extra für Gelee auf den Markt gebracht. 

Ich koche gerne Gelee, weil ich nicht so gerne Stücke und Kerne auf dem Brot habe. Mit meinem normalen Gelierzucker 2:1 hatte ich öfter das Problem, dass das Gelee nicht richtig fest geworden ist, trotz richtiger Menge und Kochzeit. Oder, wenn ich dann weniger Saft genommen habe, das Gelee so bombenfest geworden ist, dass wir Scheiben schneiden konnten, um sie aufs Brot zu legen...

Nun mit dem richtigen Gelierzucker extra für Gelee sollte das nicht mehr passieren!



Man braucht 1 Liter Saft, dabei ist es egal, ob man selbst hergestellten oder handelsüblichen Fruchtsaft nimmt. Ich hatte im Moment kein Obst da, das ich zu Saft verarbeiten konnte, nur ein bißchen Johannisbeersaft habe ich eingefroren, somit bin ich dieses Mal auf gekauften Saft umgestiegen. Und die ganze Zeit schwirrte mir die Kombination Kirsch/ Banane im Kopf rum. Zusätzlich, damits nicht zu dolle süß wird, habe ich noch den Saft einer Zitrone dazu gegeben. 


Der kalte Saft wird mit dem Gelierzucker in einem ausreichend großen Topf (weils aufschäumt beim sprudelnd kochen!) unter Rühren zum Kochen gebracht. Dann muss es 4 Minuten sprudelnd kochen, der entstehende Schaum wird abgeschöpft. 



Nach der Kochzeit wird es noch heiß in vorbereitete Gläser (ich spüle Gläser und Deckel noch mal mit kochend heißem Wasser aus) gefüllt, verschlossen und auf den Kopf gestellt, damit ein Vakuum zieht.

 
So ist das fertige Gelee mindestens 12 Monate haltbar, alleine durch den Zuckeranteil.

Der Proberest im Topf verriet mir: ultralecker!!!

Hier noch die gebündelten Fakten rund um den Gelier-Rohrzucker:
  • geeignet für Gelee
  • reicht für 1000 ml Fruchtsaft - handelsüblichen oder selbstgemachten
  • Kochzeit und Zubereitungsart: 4 Minuten im Kochtopf
  • ergibt etwa 1800 g Gelee
  • die fertige Konfitüre ist etwa 12 Monate haltbar, der Gelierzucker 24 Monate
  • es sind keine Allergene enthalten
  • die Packungsgröße beträgt 1000 g
  • UVP liegt bei 1,49 Euro 

Falls ihr lieber selbstgekochte Konfitüre auf dem Brot bevorzugt, dann lest doch mal bei meinem Produkttest des Diamant Gelier- Rohrzucker nach!