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19. Februar 2016

Produkttest: reis-fit 8 Minuten Risotto

In der brandnooz Box November lag eine Packung von reis-fit 8 Minuten Risotto (500g / 2,79€). Dieses wurde natürlich schon ausprobiert und da ich da mal Fotos von gemacht habe, gibts hier einen kleinen Bericht.

Ich sag jetzt nicht, dass ich einfach mit dem kleinsten Strohhalm versuche, meinen Blog am Leben zu lassen.... Ja, manchmal ists schon schwer Themen zu finden, über die ich schreiben kann. So experimentierfreudig bin ich gerade nicht und manchmal etwas träge, was das Schreiben betrifft.

Egal. Hier gehts ja um den 8 Minuten Risotto. 

Den habe ich in meinem Thermomix-für-Arme, dem Monsieur Cuisine von Lidl, zubereitet. Das Gerät übernimmt Rühren und kochen, ich konnte mich um was anderes kümmern. 



Also nach Packungsanweisung läuft die Zubereitung so ab:
  • eine 1/2 fein gewürfelte Zwiebel in 1 EL Öl anschwitzen
  • den Reis (ohne Beutel!) mit in den Topf geben und glasig schwitzen lassen
  • die gesamte benötigte Flüssigkeitsmenge von 400ml auf einmal in den Topf geben, das kann Brühe sein, ein wenig Wein, sollte auf jeden Fall ordentlich Geschmack haben, denn davon lebt der Risotto. Mit Wasser ohne Würze schmeckt das nach Tapetenkleister.
  • 8 Minuten kochen lassen, immer mal gut umrühren
  • Herdplatte abschalten, 5 Minuten mit geschlossenen Deckel ziehen lassen
  • noch einmal gut durchrühren und ich empfehle für zusätzlichen Geschmack nun geriebenen Parmesan ein zu rühren
  • fertig.

Fazit:
Aha, die 8 Minuten beziehen sich auf die Kochzeit. 5 Minuten kommen für die Zwiebeldünsterei und das abschließende Ziehen lassen hinzu. Also insgesamt doch wieder so ungefähr 20 Minuten. Aber es wird die gesamte Flüssigkeit auf einmal hinzugefügt, man muss das alles also nicht so beobachten.
Geschmack bekommt das alles nur durch die richtige Brühe und Parmesan. Ansonsten eben lasch, ist ja nur purer Reis.
Der Reis ist jetzt auch nicht so prickelnd. Ich fand, dass es viele Bruchstückchen sind. Keine ganzen runden Körner, sondern viel "Kleinkram".

Cremig wird der Risotto aber, ich denke, das erkennt man bei den Bildern.
 
Schnell und unbeobachtet zu zubereiten, im Gegensatz zu einem "echten" Risotto. Meinung der Mitesser: braucht nicht nochmal gekocht werden, normaler Reis wird bevorzugt. Mir schmeckte es eigentlich schon, aber wie gesagt, da ist man seines Glückes eigener Schmied, man muss mit ordentlicher Brühe, Gewürzen und Parmesan & Co arbeiten.


28. März 2015

Rezept: Blumenkohlbömbchen - So´n Low Carb Dingens

Im Prinzip sind ja eigentlich alle Gerichte nur aus Fleisch und Gemüse irgendwie Low Carb. Aber manchmal mangelts ja an Inspiration. 
Meine Neuentdeckung in Sachen cool aussehendem Essen ist dieses hier:


Zutaten für 4 richtig große Low Carb Portionen.

1 mittelgroßer Blumenkohl
800 g Gehacktes (Schwein, Rind, Geflügel, was auch immer...)
1 Packung Bacon
3 Eier
(50 g Quark)
Gewürze, Zwiebel, Kräuter...

Den Blumenkohl putzen und im Ganzen (!) etwa 10 Minuten in Salzwasser vorkochen. 


Währenddessen die Hackfleischmasse zubereiten. Einfach das Hackfleisch mit den Eiern und dem obligatorischen Quark (den hatte ich dieses Mal nicht genommen, kann also sorglos weggelassen werden) verrühren. Kräftig abschmecken mit Salz, Pfeffer, Paprika oder eben Wunschgewürzen, Kräutern, Zwiebelwürfelchen, etc...

Den Blumenkohl gut abtropfen lassen und in eine flache Auflaufform setzen. Dann mit der Hackmasse einkleistern. 

Den Bacon drum herum wickeln. 


In den vorgeheizten Ofen bei etwa 175° für 45- 60 Minuten backen. 

Dazu noch einen kleinen Salat und pappsatt essen!


25. Juli 2014

iglo Produkttest & Rezept: Carlchens Dippers - die WM Edition

Ich bin schon so viele Jahre iglo Botschafter, durfte schon so viele tolle Tiefkühlpakete annehmen, gespannt auspacken, freuen, kreieren, kochen, essen, genießen, zu Botschafter-Events fahren. Das ist etwas Besonderes für mich. Da muss ich auch einfach mal DANKE sagen :) 

Nun kam hier schon vor einigen vielen Wochen, vor dem WM Start auf jeden Fall, ein neues Paket an. An die Pakete ist immer ein kleiner kreativer Teil angeknüpft, diesmal sollten wir Botschafter uns Gedanken darüber machen, wie wir aus den Produkten WM Häppchen zaubern können. 

Mein erster Vorschlag dazu sind die Carlchens WM Dippers mit Couscoussalat.
Auch nach der WM noch lecker....


Zutaten für 2 kleine Portionen:

6  Carlchens Dippers
1 klitzekleine Aubergine (oder eine halbe, viertel, achtel normale ^^ )
je 1 rote, gelbe Paprika
1 EL iglo Zwiebelduo
175 g Couscous
175 - 200 ml Gemüsebrühe (oder Wasser)
1 EL Tomatenmark
1 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
Gewürze nach Gusto (Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, ein Hauch Chili)

Aus der Aubergine, der roten und gelben Paprika gleichgroße Scheiben/ Stücke schneiden, die ungefähr die Größe der Dippers haben. Dann das Gemüse und die Dippers in der Pfanne unter Zugabe von Öl braten. Das Gemüse sollte noch Biss haben, damit man es danach mit einem Spieß auf den Dippers türmen kann. 

Aubergine und rote und gelbe Paprika ergeben natürlich die Deutschland-Flagge. Hier kann man nun auch kreativ werden und die Zutaten austauschen, um ander Flaggen zu erhalten. Wie wäre es mit Käse, Ananas, Zucchini, grüner Paprika, Tomate, oder oder oder.

Für den Couscoussalat die Brühe (oder das Wasser, dann brauchts aber Salz...) mit dem Tomatenmark aufkochen, über den Couscous gießen und quellen lassen. Zwischenzeitlich noch Aubergine und Paprika fein würfeln. iglo Zwiebelduo und die Gemüsewürfel in der Pfanne im restlichen Bratöl schmurgeln lassen, bis es gar aber noch bissfest ist.

Couscous, Gemüsewürfel, Zitronensaft und Olivenöl mischen und abschmecken.

Dazu beliebigen Dip reichen. Fertig. 





Tja, ihr könnt euch das jetzt 4 Jahre bis zur nächsten WM abspeichern. Sorry, bin zur Zeit von der langsamen Sorte... 



16. Juli 2014

Story- Pic #28

Es ist wieder passiert. Anders kenne ich es schon gar nicht mehr. Mit meinem alten Herd ist es aber nie passiert . Nur mit dem "neuen" Induktionsherd. Dabei haben wir den auch schon Jahre. Neu ist der nicht mehr. Egal. Ständig kochen mir Nudeln oder Kartoffeln über.



Es schäumt immer über. *Schäumen* ist ein feines Wort. Man kann vor Glück über-schäumen, oder aber vor Wut schäumen. Badewasser schäumt schön. Wellen schäumen im Meer. Der Bachlauf schäumt am kleinen Wasserfall. Brause schäumt im Mund. Der tollwütige Fuchs hat schäumt vorm Maul. Oder eben aber die Nudeln kochen über und der Kochtopf schäumt über und überflutet das Kochfeld. 

Träume sind Schäume (ich habe gerade den zweiten Teil von "Silber" gelesen...). Und mein Wort macht sich jetzt mal ganz real virtuell auf zu den anderen Story- Pics.

Meine  Story- Pic- Wörter bislang:
 
28. schäumen
27. Heerscharen
26. Inspiration
25. renovieren
24. - 
23.  Saisonkarte
22. Farbwechsel
21. Prachtexemplar
20. Moos
19. Klee
18. schleimig
17. Kindergeburtstag
16. tanzen
15. Hummel
14. Navi(gationssystem)
13. Meister
12. eingebaut
11. enttäuschen
10. Bakterien
 
9. Holz
8. deplatziert
7. teuflisch
6. Depp
5. Schnurrbart
4. Eichhörnchen
3. Sonnenstrahlen
2. Ordnung
1. Wirrwarr


19. April 2014

Produkttest: iglo Grüne Bohnen mit Speck

Ich möchte euch schnell so zwischendurch noch eine gemüsige Beilage vorstellen, die Fotos dazu lagen schon länger auf meiner Festplatte, aber an den Geschmack kann ich mich noch immer erinnern. Das ist durchaus ein gutes Zeichen!


Es handelt sich um die Grünen Bohnen mit Speck von iglo. Die sind fix und fertig zusammen mit Gewürzen, Speck und Zwiebeln in der praktischen wiederverschließbaren Verpackung.



Die Zubereitung ist einfach: die gewünschte Menge Bohnen in einer Pfanne braten, etwa. 4 Minuten bei starker Hitze, dann noch etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze weiterbraten. Dabei mehrmals umrühren. Fertig! 
Wer keine Pfanne schmutzig machen möchte, der steckt das Gemüse in die Mikrowelle: bei 600 Watt zugedeckt etwa 11 Minuten garen. Dabei ebenfalls mehrmals umrühren.


Ich hatte die Bohnen in der Pfanne zubereitet. 

Da Bohnen von meinen Kindern verschmäht werden, konnten wir Großen sie ganz alleine essen, und das war auch gut so, denn ich fand sie richtig lecker. Nur die Zwiebelstücke könnten etwas kleiner geschnitten sein. Geschmacklich waren sie prima! Fein abgeschmeckt, auch mit etwas Butter. 




11. Januar 2014

Produkttest: Maggi "So saftig garen" - Gänsekeulen und Bauerngulasch

*Achtung, Achtung* Ungeschönte Wahrheiten.... Nacktes Fleisch, fettige Schenkel. Nicht vegan und nicht vegetarisch und auch nichts dazwischen! ;)


Ich hatte euch im Rahmen eines Projekts des Brandnooz Blogger Clubs von den neuen Maggi Sorten "So saftig garen" erzählt, nämlich *hier*.

Kurz nach der Zusage, dass ich einer der 100 Testbloggern bin, kam ein kleines Päckchen mit reichlich Inhalt hier an.

Leider konnte ich aufgrund der gleichzeitig laufenden iglo Kochchallenge nicht so viele Sorten hiervon ausprobieren, sonst wäre hier echt zuviel Fleisch auf dem Tisch gelandet, mehr als 1-2 mal die Woche brauche ich das nicht und koche es somit nicht ;)
Als erstes habe ich mir die Sorte "Gänsekeulen" herausgesucht. Ich habe noch nie Gans zubereitet, also konnte ein wenig Abwechslung auf dem Speiseplan nicht schaden. Ausserdem hatten sich die Kinder mal wieder Rotkohl gewünscht, der passt ja prima zu Gänsebraten.

Ich habe also 2 Gänsekeulen gekauft, über Nacht aufgetaut und dann nach Packungsangabe zubereitet. Das war nicht schwer: Die Gänsekeulen auf je 2 kleingeschnittenen Zwiebeln (Schalotten) und Äpfeln in den Bratbeutel geben, die Soße anrühren, in den Beutel gießen, diesen verschließen und ab in den Backofen. Die Gänsekeulen habe ich vorher von allem Schwabbeligen befreit, was mir nicht geheuer vorkam ;)

Der rechte Apfel noch kurz vorher beim Spaziergang frisch gepflückt :)
Der klein gefaltete Ofenbeutel

Zutaten in den Ofenbeutel und die Soße angerührt


 
Zutaten eingetütet und verschlossen - fertig für den Backofen


Fertig gegart, noch nicht entfettet

Gans ist fett, hier sieht man die Soße vor dem Entfetten, danach war leider kaum noch Soße übrig... 

Der war nach den angegebenen Garzeit noch sauber - ein echter Pluspunkt beim Zubereiten im Bratbeutel!

Und die Gänsekeulen waren auch lecker. Wirklich gut gewürzt und sie hatten fast überhaupt keinen "Tütchen-Touch".  Die Haut war leicht knusprig, die Soße lecker und sehr würzig, wenn auch etwas zu wenig nach dem Entfetten übrigblieb.

Wir haben das nun zum zweiten Mal am 1. Weihnachtsfeiertag gemacht. Auch dieses Mal hat das wunderbar geklappt. Einzige Veränderung: nach dem Garen hatte ich das komplette "Gemüse" vom Fett befreit, mit einem Glas Gänsefond (aus der Brandnooz Box Dezember) aufgekocht, mit dem Zauberstab püriert und hatte somit reichlich Soße, die ohne großes Nachwürzen auskam und richtig lecker war, und genauso aussah wie in dem Ankündigungsbericht, den ich euch ja oben verlinkt hatte.


Noch ausprobiert habe ich das Bauerngulasch. Das besteht laut Zutaten auf dem Tütchen nur aus Fleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Speck. Ich habe nur Schweinegulasch genommen, das verwende ich eigentlich immer, ich habs nicht so mit Kuh... Insgesamt war mir das irgendwie zu fleischlastig, zumal auch mehr Fleisch als Kartoffeln rein sollten., so habe ich kurzerhand noch Karotten und Champignons hineingetan. 



In einer großen Schüssel vorgemischt


Eingetütet und nun ab in den Ofen

Fertig gegart und ausgetütet

  

Die Zubereitung wie gewohnt einfach, das Ergebnis ok. Fleisch wurde zart, geschmacklich wars auch in Ordnung, es fehlte mir das gewisse Etwas. Ich habe noch mit ein wenig Salz nachgewürzt, was anderes fiel mir nicht ein.
Es fehlen mir auch die Röstaromen, wenn ich sonst normal das Gulaschfleisch und das Gemüse sonst anbrate. Daher sieht das Fleisch auch ein wenig blass aus, insgesamt würde ich hier mehr Gemüse drin verarbeiten, mir war da nämlich trotz meiner Zugaben definitiv zu viel Fleisch drin!



Fazit:
Praktisch ist diese Art der Zubereitung sicherlich. Man kann die Beutel ja schon abends/ morgens fertig machen und dann nur passend zum Essen in den Backofen geben. Dann hat man gar keine Vorbereitung mehr und kann sich auf anderes konzentrieren :)

Natürlich auch wieder hier die übliche Erkenntnis: Bratschlauch gibts auch einzeln zu kaufen. Und eine passende Soße kann man sich (normalerweise) selber zusammenrühren, trifft dann den eigenen Geschmack besser, das "gewisse Etwas" fehlt bestimmt nicht und über die Zutaten geben. Fix-Tütchen hin oder her. Dennoch wäre ich z.B. ohne diesen Test nie auf die Idee gekommen hier Gänsekeulen zu machen. Und siehe da: bis auf das große Tochterkind fanden alle das Ergebnis lecker!  



Leider bin ich bis heute nicht dazu gekommen weitere Sorten auszuprobieren. Anfang Dezember habe ich ja auch für die iglo Weihnachtschallenge gekocht und ausserdem ist die Hauptzutat jedes "So saftig garen"- Mahlzeit Fleisch, und das kommt hier möglichst nur 1-2 Mal die Woche auf den Tisch. 

Aber Hähnchenschenkel liegen in der Tiefkühltruhe schon bereit, die hatte ich auf Verdacht letztens schon einmal eingekauft. 


19. Dezember 2013

iglo Kochchallenge "Weihnachtsschmaus": Lauwarmer Beluga-Linsensalat mit Gourmet Garnelen

Wir machen an den Weihnachtsfeiertagen gerne Fondue oder Raclette. Da haben wir genügend Zeit und Lust uns stundenlang um den Tisch zu setzen.

Um ein wenig Abwechslung in die Sache zu bringen überlege ich mir gerne neue Beilagen. Da kamen mir die Belugalinsen gerade recht, die ich im Küchenschrank fand. Das sich da mehr draus machen lässt, als Linseneintopf, ist mir längst klar. Diesmal ein 

Lauwarmer Belugalinsen-Salat mit Gourmet Garnelen

Zutaten:
für 1 Portion - bzw. 3 kleine Appetithäppchen 

50 g Beluga Linsen
1 EL Butter
1 EL iglo Knoblauch Duo
1 EL iglo Zwiebel Duo
etwa 500 ml leichte Gemüsebrühe
Balsamico
Salz, Pfeffer, Honig

Die Butter im Topf schmelzen, die Zwiebeln und den Knoblauch kurz anschwitzen. Die Belugalinsen dazu und ebenfalls kurz anschwitzen und dann mit Brühe und einem Schuss Balsamico ablöschen. 

Im Grunde werden die Linsen nun wie ein Risotto gekocht. Immer warten, bis die Flüssigkeit verkocht ist und wieder mit Brühe soweit auffüllen, dass die Linsen bedeckt sind. Bei jedem zweitem Mal kommt ein Schuss Balsamico dazu. 

Insgesamt ist man ca. 45 Minuten mit köcheln beschäftigt. Am Schluss mit Salz, Pfeffer und einem Teelöffel Honig abschmecken. 

Die Gourmet Garnelen habe ich in ein wenig Olivenöl nach Packungsanleitung in der Pfanne gebraten. 




Guten Appetit!




18. Dezember 2013

iglo Kochchallenge "Weihnachtsschmaus": Feinschmecker Wildlachs mit herzhaften Spinat Gorgonzola Waffeln

Bei meinen Schwiegereltern gibt es Heilig Abend immer Fisch, meist geräucherte Forelle. Mir wäre da aber Lachs lieber, gut, dass in dem großen Botschafter Paket das passende dabei war.

Auf der Feinschmecker Wildlachs mit Spinat- Packung blitzte mir der Rezepttipp entgegen, den Wildlachs einfach mit Muskatnuss und Basilikum verfeinert zu Baguette zu genießen. 

Muskatnuss hatte ich da, Basilikum und Baguette nicht. Da musste ich mir wohl etwas anderes überlegen ;)


Herzhafte Spinat-Gorgonzola Waffeln
ergibt etwa 7 runde Herzchen-Waffeln

Zutaten

1 Packung iglo Blattspinat mit Gorgonzola
2 EL iglo Zwiebel Duo
1/2 EL  iglo Knoblauch Duo
100 g gewürfelten mageren durchwachsenen Speck
350 g Dinkelmehl
1/2 TL Backpulver
230 ml Milch
3 Eier
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprika

Den Blattspinat auftauen lassen (schnell in der Mikrowelle!). Den Speck zusammen mit Zwiebel- und Knoblauch Duo in einer Pfanne anbraten und glasig dünsten lassen. Danach wieder abkühlen lassen.

Für den Teig die restlichen Zutaten mit dem Mixer zu einem glatten Teig rühren und danach die Speck-Zwiebel Mischung unterrühren. Den Teig mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Paprika abschmecken, dann für eine Viertelstunde quellen lassen.

Danach im Waffeleisen Waffeln ausbacken.

Den iglo "Wildlachs mit Spinat" hatte ich währenddessen nach Packungsanweisung im Backofen zubereitet. 

Zu den Waffeln schmeckt noch etwas Schmand oder vielleicht Kräuterquark gut.



Die Zubereitungszeit beträgt insgesamt etwa 45 Minuten.

Guten Appetit!

17. Dezember 2013

iglo Kochchallenge "Weihnachtsschmaus": Wirsing-Hack-Roulade

Ich mag Wirsing!

Der "Salat mit den Knubbeln, die wie Saugnäpfe aussehen" (Definition eines Wirsings von meinem Sohn) gehört für mich einfach in den Herbst und Winter. Lecker als Eintopf, Gemüse oder natürlich Wirsingrouladen.
Da ich keine Lust hatte einzelne Rouladen zu wickeln, habe ich einfach eine große Roulade zubereitet. Ebenso lecker und wesentlich schneller gezaubert!

Wirsing-Hack-Roulade mit Salzkartoffeln und Rahmwirsing
für 4 Portionen

1 kleiner Wirsing
1 altbackenes Brötchen
1/2 Packung iglo Petersilie
1 EL iglo Knoblauch-Duo
2 EL iglo Zwiebel Duo
1 Ei
500 g Hackfleisch
Salz, Pfeffer, Paprika
1 Packung Kochschinken


Die Außenblätter vom Wirsing (so 6-7 große) abtrennen, in Salzwasser etwa 5 Minuten blanchieren.
Den restlichen Wirsing in Stücke schneiden und danach in dem Salzwasser gar kochen.

Das Gehackte mit dem eingeweichten und ausgedrückten Brötchen, dem Ei, Zwiebeln, Knoblauch, Gewürzen vermischen und auf einem Stück Backpapier rechteckig verteilen, die Hackfleischmasse sollte so etwa  2 cm dick sein.
Mit den abgetropften und trocken getupften Wirsingblättern belegen, darauf den Kochschinken verteilen (den man auch weglassen kann...). 

Nun von der Längsseite mit Hilfe des Backpapiers aufrollen, mittig auf dem Backblech mit der offenen Seite nach unten positionieren und ab in den Ofen. Bei 175°C Heißluft für ungefähr 45 Minuten.

In der Zwischenzeit habe ich die Kartoffeln geschält, als Salzkartoffeln gekocht und am Schluss mit Butter und iglo Petersilie verfeinert. 

Für den Rahmwirsing habe ich eine einfach Soße mit Mehlschwitze gekocht, die Mengen schüttel ich mir dafür mittlerweile so aus dem Ärmel, da gibt es leider kein genaues Rezept. Als Füssigkeit habe ich das Wirsing-Kochwasser genommen, ein Schluck Sahne für den Geschmack dazu. 



Sollten Reste von der Wirsing Roulade bleiben, die schmeckt auch gut in dünne Scheiben geschnitten auf Brot.

Guten Appetit!


15. Dezember 2013

Großes iglo Botschafter Paket und die Weihnachts-Kochchallenge

Am 3. Dezember erreichte uns das bislang größte Botschafter Paket. Eigentlich waren es sogar 2 Pakete. 
In dem einen purzelten munter lauter kleine Kräuterpackchen herum. Das andere war randvoll gefüllt mit Gemüse und Fisch. Nein, das habe ich alles nicht in unserem Gefrierschrank untergebracht bekommen, obwohl der zur Hälfte leer war und ich noch einige aufgetaut habe. Ich musste tatsächlich unseren eigentlich ausrangierten zusätzlichen Gefrierschrank aktivieren und habe in dem auch noch 1 1/2 Schubladen voll bekommen. Wahnsinn!












Aus all diesen Sachen sollten wir uns bis heute nach dem Motto "Festtagsklassiker neu interpretiert" etwas leckeres einfallen lassen. 




"Dieses Jahr läuft die Koch-Challenge unter dem Motto „Festtagsklassiker neu interpretiert“.
Ob Weihnachtsgans oder Entenkeule mit Klößen und Rotkohl, Weihnachtskarpfen oder Kartoffelsalat mit Würstchen - jeder kennt die typischen Klassiker. Unsere Herausforderung an euch: Wie würdet ihr die Klassiker mal ganz anders interpretieren? Oder fallen euch ganz neue Rezepte ein, die auf der Festtafel jede Menge her machen und jedem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen würde? Jetzt seid ihr gefragt: Interpretiert jeweils einen Fisch-, Fleisch- und vegetarischen Klassiker mit iglo neu und kreiert eure individuellen, raffinierten Rezeptvariationen."

Ich werde euch in den nächsten Tagen meine drei Gerichte zeigen, ihr dürft also gerne noch einmal vorbeischauen :)

17. November 2013

Brandnooz Blogger Club: Maggi „So Saftig garen“

Ok, ok, eigentlich denke ich, dass ich mit Gewürzen und Zutaten mittlerweile so gut jonglieren kann, so dass ich ohne Fix Tütchen ein passables Mittagessen auf den Tisch stellen kann. 

Auch wenn mein Mann meint, alles mit granuliertem Knoblauch und Maggi Flüssig Würze "verfeinern" zu müssen, wobei ich allein vom Zugucken Magenkrämpfe bekomme und mir die verwendeten Zutaten regelmäßig echt leid tun!

Aber das ist ein anderes Thema. 
Denn wie das alles so ist: auch ich lasse mir gerne mal helfen. Daher wäre ich an den "So saftig garen" von Maggi doch interessiert: Würzmischung und beigelegter Bratbeutel. Also sauber und einfach ein Gericht im Backofen garen. Das klingt für Tage, an denen auch ich mal keine große Lust oder einfach kaum Zeit habe doch prima.


Hier die gesammelten Infos für euch:
Maggi "So Saftig garen" Produktinformationen:
Mit "So Saftig garen" von Maggi werden zahlreiche Fleischgerichte zum unkomplizierten Lieblingsessen. Mit einer perfekt auf jedes Gericht abgestimmten Würzmischung und dem beigelegten Bratbeutel bietet "So Saftig garen" die perfekte Lösung für würzige, besonders saftige und extra zarte Fleischgerichte.

So einfach geht's:
Frische Zutaten zusammen mit der Würzmischung in den Bratbeutel geben, verschließen und gut vermischen. Anschließend den Beutel in den Ofen geben und die gewonnene Zeit für die Zubereitung der Beilagen oder für eine Auszeit vom Alltag nutzen. Nach der entsprechenden Garzeit den Beutel öffnen, servieren und das perfekt-saftige Gericht genießen!


Unkompliziert und abwechslungsreich
Dank des Verzichts auf Öl, der schonenden Zubereitung und der Sortenvielfalt mit weiteren zahlreichen Variationsmöglichkeiten ist "So Saftig garen" von Maggi ideal für Liebhaber einer modernen, ausgewogenen und abwechslungsreichen Küche.
Und nicht nur wegen des Geschmacks punktet "So Saftig garen" bei Genießern – durch die Zubereitung im Bratbeutel bleibt der Ofen schön sauber und es bleibt Zeit für die schönen Dinge des Lebens!


Von Maggi und Mir
Maggi "So Saftig garen" gibt es ab Oktober 2013 in neun leckeren Sorten – so  gelingen garantiert die leckersten Gerichte von herzhaft-würzig bis fein-cremig und bieten perfekte Genussmomente für mich, meine Familie und meine Freunde. So Saftig garen" – Von Maggi und Mir!


18. Oktober 2013

iglo Rezept: Kartoffel-Blumenkohl-Romanesco- Auflauf

Der Herbst ist bei mir irgendwie Auflauf-Zeit. Meist einfach in der Zubereitung und der nette Nebeneffekt, dass der Backofen mithilft, die Küche schön warm zu machen. 
Ausserdem wärmt so ein leckerer Auflauf dann immer noch von innen, wenn er dann erst schön heiß auf den Tellern und dann im Magen landet :)

Ein großes Produktpaket von iglo erreichte uns Botschafter Mitte September. Und unter anderem darin enthalten war eine Packung „Heimat Liebe Gemüse“ Romanesco und Blumenkohl
Die habe ich mit einigen wenigen anderen Zutaten zu einem schnellen aber leckeren Auflauf verarbeitet.

Zutaten für 4 Personen

1 Packung „Heimat Liebe Gemüse“ Romanesco und Blumenkohl
1 kg Kartoffeln
400 ml Milch oder Sahne oder beides gemischt (plus minus... die Kartoffeln sollten in der Form mit Soße bedeckt sein)
150 g geriebener Käse
 Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskatnuss und nach Geschmack

Das Gemüse mit der zusätzlichen Milch aufkochen und nach kurz köcheln lassen, damit das Gemüse auftaut. Nach Geschmack kräftig abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zu dem Gemüse in den Topf geben, alles zusammen 5 Minuten köcheln lassen. Dann in eine Auflaufform umfüllen, mit Käse bestreuen.

Im Backofen bei 180°C Umluft für etwa 30 Minuten (mal probieren, Garzeit variiert mit der Karoffelsorte...) backen.




Ja, auf dem Teller sieht das halt aus wie ein Auflauf...  Fotogene Aufläufe kann ich nicht... Es sei denn ich würde anfangen, die in Portionsgröße zu backen. Am besten in Glasformen. 
Oder so...


Zubereitungszeit: je nachdem, wie schnell ihr im Kartoffelschälen seid :) Insgesamt etwa 45 Minuten vom Griff in das Tiefkühlfach, bis zum Hin-die-Hand-nehmen der Gabel.



27. September 2013

Rezept: Zucchinisuppe


Kurze Rückblende: der Zucchini-Trümmer, den wir am 12.09. geschenkt bekommen hatten, musste ja nun verarbeitet werden... *könnt-euch-auch-meine-12-von-12-noch-angucken-*


Wurde das Ding auch: es gab Zucchinikuchen und Zucchini mit Spaghetti in Hackfleisch-Sahne-Soße. Und dann habe ich noch einen großen Beutel gewürfelt eingefroren. Die restlichen 900 Gramm wurden zu einer Suppe. Lecker war die - den Kindern hats auch geschmeckt, solange ich nicht verraten habe, was drin ist ;)

Zutaten:

800 - 900 Gramm klein gewürfelte Zucchini - ruhig mit Schale, gibt so schöne grüne Stückchen :-)
3 Kartoffeln 
800 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
3 Zwiebeln
Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry
100 ml Sahne

Die Zwiebeln müssen auch noch geschält und gewürfelt werden. Dann werden sie in etwas Öl angedünstet, die Zucchini und die (oh Überraschung natürlich geschälten und gewürfelten) Kartoffeln kommen dazu, danach die Brühe, alles aufkochen und dann gemütlich 15 Minuten köcheln lassen. Dank Pürierstab wirds eine cremige Suppe, in die nun nach Geschmack noch Salz, Pfeffer und (mindestens) ein gestrichener Esslöffel Currypulver kommt. Die Sahne wird auch noch eingerührt.

Als Einlage habe ich 2 kleine Hähnchenbrustfilets gewürfelt und - ebenfalls mit Curry gewürzt - in der Pfanne gebraten.