18. September 2018

{ausgepackt} brandnooz Genuss Box Mai 2018

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Unter dem Motto

Herrlich herzhaft & lustig lecker





landeten hier folgende Köstlichkeiten




  • Gummibierchen - 2,49 € / 150 g
  • feinstoff Bio Magic Berry -1,49 €  /6 g
  • Lemonaid Ingwer - 1,69 € / 330 ml
  • HELGA ALGENCRACKER Sea Salt - 1,49 € / 45 g
  • 3 PAULY Knusperwaffeln Schoko-Mandel - 3,79 € / 100 g
  • OLIVICIO olio Basilikum - 7,90 € / 100 ml
  • PEMA Roggen Dunkel - 1,59 €  / 500 gDavert Veggie-Bolognese - 1,99 € / 80 g
  • Tress Original Hausmacher Bandnudeln - 2,49 €  / 500 g
  • Magners Original - 2,49 € / 568 ml
  • Lycka Kaffee Cold Brew schwarz - 2,49 € / 185 ml

Eine schön zusammengestellte Box. Die Gummibierchen hätten ein bißchen mehr nach Bierchen schmecken können, ansonsten ein witziges und schön gestaltetes Produkt.


Mit solchen Superfood Pülverchen kann ich leider nicht so viel anfangen, vergesse sie auch immer im Schrank. Vielleicht mal neben das Müsli legen und so verbrauchen?!

Die Ingwerlimo war sehr lecker erfrischend. Langsam werde ich doch zum Ingwerfan!


Algencracker klingen schrecklich gesund und sind trotzdem lecker :)

Die Knusperwaffeln sind auch lecker, zwar nicht ganz so gesund wie die Algencracker ;) Wenn ich sie mal im Laden entdecke, würde ich sie gerne nachkaufen.

Das Olivenöl bringt gleich noch die leckere Würze des Basilikum mit. Super für Salate!

Brot geht immer. Bin hier zwar alleine an der Vollkorn-Front, aber freue mich immer über die Abwechslung. Das Brot von Pema war bislang auch immer lecker.

Die Veggie Bolo war schnell zubereitet. Ohne viel Zutun war damit ein schnelles Mittagessen gekocht, da ja auch praktischerweise die Nudeln gleich mit in der Box waren.

Und zum Abschluss noch der leckere irische Cider, sowie der kaltgebrühte und leicht gesüßte Kaffee, welcher sich hervorragend für einen Eiskaffee eignete.



1. Mai 2018

{selbstgemacht} Löwenzahnsirup

Wenn ja was in meinem Garten blüht, dann der Löwenzahn.... besonders eine Ecke wurde von dem gelben Gewächs ordentlich überwuchert. Also warum jetzt nicht aus der Not eine Tugend machen und die ja eigentlich hübsch anzuschauenden Blüten in etwas sinnvolles verwandeln.

Dazu braucht es nicht viel. Nur ein Glas, Löwenzahnblüten und Zucker. Ich habe jetzt handelsüblichen Raffinadezucker hergenommen. In manchen Rezepten stand Rohrohrzucker. Ich mache das das erste Mal und habe keine Ahnung obs was wird und habe daher zu dem gegriffen, was zuhause war.

Nun pflückt also zur sonnigen Mittagsstunde reichlich Löwenzahnblüten, nur die gelben Blüten, ohne grünes untendran. Manche sagen, es geht bei den kleinen jungen Blüten auch mit grün. Ich habe versucht möglichst wenig grünes zu erwischen, dennoch ist hier und da noch grünes dabei. Ach und macht es besser als ich: zieht euch Handschuhe an! Lasst kleine Krabbeltiere erst gar nicht mit dazu ;)

Dann werden die Löwenzahnblüten mit dem Zucker in ein Glas geschichtet. Mit einer dünnen Schicht Zucker beginnen, dann Blüten, dann Zucker. Die Zuckerschichten etwa halb so dick wie die Blütenschichten, di e Blüten müssen nur bedeckt sein. Die Blütenschichten immer schön verdichten! Ich habe einfach mit der Hand alles beieinander gedrückt. Mit Zucker abschließen. Dann Deckel drauf und das Glas an einem sonnigen Fenster gute 3-4 Wochen einfach vergessen. 

Wenn diese Zeit um ist, sich der Zucker aufgelöst, sich dank der Blüten in schönen grün-braunen Matsch verwandelt hat, wird alles einmal aufgekocht, durch ein Sieb gestrichen und noch einmal aufgekocht, um dann heiß in Gläser abgefüllt zu werden. Für längere Haltbarkeit kann es noch mal richtig eingekocht werden, aber da ich nur eine Kleinstmenge zum Ausprobieren gemacht habe, wirds wohl gleich verbraucht. Daher kann ich mir diesen Schritt sparen.

Bei mir dauerts auch noch eine Weile, mein Glas steht erst seit einer Woche auf der Fensterbank. Die Hälfte des Zuckers ist schon zu einer sirupartigen Masse aufgelöst. 



Heute ist ja Dienstag. Kreativer Dienstag -> creadienstag :)

27. März 2018

{selbstgehäkelt} Granny Square Schmusetuch Hase

Und noch ein Hase! Denn ein Schmusetuch mit Hasenkopf ist auch irgendwann entstanden. Nicht, weil hier irgendwie Bedarf an sowas wäre, sondern einfach, weil ich das ganz süß fand :) 

 

An mehreren Abenden habe ich ein Granny Square nach *dieser Anleitung* gehäkelt. Allerdings habe ich die Farben nicht nach jeder Runde gewechselt, sondern einfach so nach Lust und Laune. 

Umrandet habe ich das Ganze dann mit einer einfachen Borte aus Stäbchen.

Der Hasenkopf entstand nach *dieser Anleitung*, also auch beim Ribbelmonster gefunden. Dort findet ihr viele schöne Anleitungen, umschauen lohnt sich. 
 

Der kniffeligste Teil an dem ganzen Schmusetuch war dann das Granny Square und den Hasenkopf zusammenzunähen. 

Und weil heute passenderweise wieder Dienstag ist, hüpft auch dieser Hase zum Creadienstag!

20. März 2018

{selbstgehäkelt} Granny Bunny

Und noch ein Häschen! Da gabs ja schon das Mini-Amigurumi, das Ugly Bunny und Hase Hedy.

Diesmal was zweidimensionales, ein multifunktional einsetzbares Häschen. Vielleicht als Osterstrauchanhänger, Geschenkanhänger, Applikation auf (Kinder-)Kleidung, ...

Gefunden wie immer bei Pinterest, der Link führte mich dann auf diese (englischsprachige) Seite. Aber auch ohne genaue Übersetzung, nur anhand der Bilder, lässt sich das Bunny gut nacharbeiten. Fix gehäkelt sind sie ausserdem. Also kann man noch in Serienproduktion vor Ostern gehen. 

Statt dem dreieckigen Körper kann man auch einen runden Granny Körper häkeln. Die Anleitung findet ihr ebenfalls dort auf der Seite. Mir gefallen die dreieckigen aber besser :)


Wunderbar auch geeignet, um minimalste Garnreste zu verbrauchen. Man kann den Körper ja in verschiedenen Farben häkeln, oder eben nur einfarbig, das Häschen selber kann ja auch in allerlei (häschentypischen-) Farben daherhoppeln.

Und da heute Dienstag ist, schicke ich meine Häschen auch noch zum CreaDienstag.

18. März 2018

Produkttest: Huawei P Smart

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Als einer von 250 Testern durfte ich über die Insiders das Huawei P Smart nun über einige Wochen  - nach Hinterlegung einer Kaution - ausgiebig testen. 

Das passte ganz gut, da mein altes Huawei Ascend P7 in den letzten Zügen lag, bevor es endgültig den Akkutod gestorben wäre. Der Marke Huawei wollte ich auch treu bleiben, da ich auch an meinem alten Smartphone nichts negatives finden konnte. Ausser vielleicht der Geschichte mit dem fest verbauten Akku. Aber tja, alles hat einen Haken...

Aber wieder zurück zum Testprodukt, dem Huawei P Smart.

Meine Ansprüche an ein Smartphone liegen also vorallem in der Akkuleistung, im flüssigen Arbeiten der Apps, scharfes großes Display, um auch Texte gut lesen zu können, in der GPS- Nutzung als leidenschaftliche Geocacherin und Pokemon Go Spielerin (ja ja, lacht nur). Ausserdem brauche ich eine anständige Kamera, mit der ich meine/ unsere "Abenteuer" gut festhalten kann. Schick aussehen darf es nebenbei auch noch.

In wieweit nun das P smart diesen Ansprüchen gerecht wurde, versuche ich nun einmal schriftlich darzustellen.

Lieferumfang:
1 x HUAWEI P smart, Modell:FIG-LX1, Farbe: schwarz, dazu Kopfhörer/Headset, USB-Ladekabel + Ladestecker und Anleitungen

Design und Display:
Das Huawei P smart kommt mit einem schicken matten Metallgehäuse und riesigem 5.65“ große Fullview 18:9-Display mit schlankem Rahmen daher. Das Display war schon mit einer Schutzfolie ausgestattet, was ein großer Vorteil ist, ich klebe die Dinger nämlich nicht gerne auf.  Die Auflösung beträgt 2160 x 1080 Pixel, alles erscheint gestochen scharf, die Spiele-Apps machen so richtig Spaß.
Trotz der Größe liegt das P smart gut und gut ausbalanciert in der Hand. Man erreicht alle Tasten auch einhändig gut und muss sich nicht verrenken. Dennoch fand ich es ohne Schutzhülle etwas "flutschig" und habe recht schnell eine dazu gekauft.

Hardware/ Software:
Da habe ich jetzt nicht so viel Ahnung, kann aber sagen, dass der verbaute Huawei Kirin 659 Octa-Core-Prozessor mit 3GB Arbeitsspeicher ein blitzeschnelles, flüssiges und ruckelfreies Arbeiten ermöglicht.
Das P smart hat als Betriebssystem ein von Huawei angepasstes Android 8.0 installiert, was ich aber sehr gelungen, leicht zu durchschauen und somit alles seinen eigenen Bedürfnissen anzupassen ist.
Ich denke, dass ich noch gar nicht alle mir möglichen Einstellungen vorgenommen habe...
Der interne Speicher beträgt 32 GB. Vorher hatte ich 16 GB und bin nun wieder entspannter. Dieser ist aber durch eine Micro SD Karte um bis zu 400GB erweiterbar, naja, 32 GB habe ich mal dazugesteckt.

Akku:
Es ist ein 3000mAh Akku fest verbaut. Da hätte ich mir einen Akku mit mehr Kapazität gewünscht, oder wenigstens einen auswechselbaren.
Gerade deshalb, weil mein altes Smartphone eigentlich nur wegen dem kaputten Akku unbrauchbar geworden ist. Dennoch: trotz viel GPS, viel Nutzung des Smartphones durch immer mal ein Spielchen, googeln, ach, was man halt so macht, hält der Akku jetzt bei mir doch locker von morgens bis abends durch. Manchmal auch noch den nachfolgenden Vormittag. Mal gucken, wie lange dieser Pegel gehalten werden kann.


GPS:
Ich hatte ja erwähnt, dass ich recht häufig das Smartphone zum geocachen verwende. Oder auch zum Pokemon Go spielen. Die GPS Genauigkeit ist mal so, mal so. Ich finde schon, das mein Standort manchmal jetzt großzüging schwankt.
Bzw. erst keiner gefunden wird, ich selbst draußen W-Lan aktivieren muss, damit mein Standort gefunden wird. Ja, ich weiß, dass das Wetter, ob freie Fläche oder Wald, auch Einfluss hat, aber so starke Schwankungen hatte ich mit meinem P7 nicht.
Da musste ich nicht auch noch W-Lan aktivieren... Oder es ist wieder nur eine Einstellungssache, das wird sich zeigen.

Gesprächsqualität:
Ab und an verwende ich das Huawei P smart ja wirklich noch zum telefonieren. Ich empfand die Gesprächsqualität immer als sehr gut, egal, ob mit Gerät am Ohr oder über Lautsprecher und auch von meinen Gesprächspartnern kamen keine Klagen.

Kamera:
Ach herrje, soviele Einstellungsmöglichkeiten! Die verbaute 13MP+2MP Dual Kamera klang für mich so verlockend. Ich knipse ja gerne und viel, allerdings möchte ich mich da nicht vorher durch viele Einstellungen quälen.
Leider bin ich mit vielen Fotos nicht zufrieden. Viele sind unscharf oder zu dunkel. Vorallem im halbdunkeln wirds übel, ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich der Blitz auch nicht immer dazuschaltet. Das bin ich von meinem alten Huawei Ascend P7 nicht gewohnt. Da hatte ich kaum Ausschuss, nun lösche ich manchmal von 10 Fotos 9 direkt wieder.
Ich bin aber noch der Überzeugung, dass ich das Problem bin und einfach noch ein bißchen üben muss. 
Witzig finde ich die "Momente-Funktion", also die Kurzfilmchen, die ich aber auch nur aus Versehen entdeckt habe. Die Selfie Funktionen nutze ich nicht so oft, aber diese Fotos überzeugten. Hier gibt es auch viele Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.

Weiteres Gadget dieses Smartphones ist der Fingerabdrucksensor. Den nutze ich (noch) nicht, habe aber darüber gelesen, dass er sehr gut reagiert. 

Was ich jetzt noch toll gefunden hätte, wäre, wenn das Smartphone noch wenigstens spritzwassergeschützt wäre.

Fazit:
Ja! Ich möchte es behalten!
Ich finde, das Smartphone bietet mit seiner UVP von etwa 250 Euro einiges. Das Design, die Verarbeitung, die Ausstattung gehören in die gehobene Mittelklasse.
Das große Display macht einfach Spaß. Die Akkulaufzeit ist völlig ausreichend. Etwas Abzug für die Kamera, da hatte ich mir mehr erwartet.
Ich möchte es als meinen ständigen Begleiter im Alltag auf jeden Fall nicht mehr missen.

16. März 2018

{ausgepackt} brandnooz Box Februar 2018

Die Classic brandnooz Box landete hier mit dem Motto

Winterwonnen zum Wegschmelzen


Ja, der Winter kann jetzt endlich davonschmelzen. Oder soll ich vor lauter Genuss dahinschmelzen? Egal wie, beides ok für mich, jedenfalls das hier habe ich alles aus der Box ausgepackt:

  • Em-eukal Gummidrops Eisminze (90 g - 1,85€)
  • Johnnie Walker "Johnny & Cola" (300 ml - 2,49 €)
  • hohes C Plus Sonnen Vitamin D (1 Liter - 1,89€)
  • Mühlhäuser Konfitüre " Gold Appel" (450 g - 1,69€)
  • Linie Aquavit (4 cl - 2,90€)
  • Kuchenmeister Kaoala Kakao (75 g - 1,19 €)
  • Clif Bar Chocolate Chip (68 g - 1,99 €)
  • Meßmer Ländertee "Kanadischer Maple Waldfrüchte Ahornsirup" (20 Teebeutel - 2,19€)
  • WunderSauce Spicy Garlic, Caesar und Barbeque (je 30 ml - 0,49 €) 
  • Prinzenrolle (400 g - 1,49 €) als goodnooz Zusatzprodukt

Sonnenenergie in der Flasche. Wer nicht genung Vitamin D draußen in der spärlichen Sonne tanken kann, der kann nun das wichtige Vitamin per Orangensaft von hohes C tanken. 

Wer dann noch ein bißchen Zusatzenergie benötigt, der kann noch den Clif Energieriegel wegknabbern. 

Dazu gibts noch einen leckeren Tee, Meßmer hat eine Ländereditionen-Reihe an leckeren Sorten herausgebracht, wir dürfen Ahornsirup-Waldfrucht Tee trinken. Das passt ganz gut, die Kinder mögen Waldfruchttee am liebsten. Und ich mag das Ahornsiruparoma.

Die Gummidrops von Em-eukal fand ich klasse! Einfach ein oder zwei kauen und schwupp - freie Nase. Die kamen auch genau richtig, hier war jeder erkältet.

Die Konfitüre hätte ich mir in einer anderen Sorte gewünscht, Apfelkonfitüre, naja, ist auch mal was anderes. Es gäbe auch noch Kirsch-Banane, die würde ich gerne probieren. Die Koalabärchen gibts schon eeeewig. 


Und meine Mama hat mir die nie gekauft! Bei einer Freundin gabs die immer. Ich finde die heute immer noch lecker, meine Kinder auch, ich sollte sie öfter kaufen. Allerdings muss ich mittlerweile zugeben, dass mich die Sammelfiguren nerven. Die Kinder sind aus dem Alter raus. Die Figuren wollen sie trotzdem auspacken und dann fliegen sie hier ungenutzt rum. Gut, das ich ab und an Tauschgegenstände fürs Geocachen brauche. 

Von der Wundersauce schmeckte nur die Knoblauchsauce, Barbeque ging gar nicht... Prinzenrolle geht auch immer. Johnny Walker mit Cola wird irgendwann auch verschwinden. Der Aquavit eher weniger, damit weiß ich nichts anzustellen...




12. März 2018

{12 von 12} März 2018

Obwohl ich heute morgen und vormittag des öfteren mit dem heutigen Datum konfrontiert wurde, so richtig bewusst, dass heute der 12. ist, wurde mir erst so gegen 15.30 Uhr.

Fiel der 12. nicht erst letzten Monat auf einen Montag? Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich montags nicht klar denken kann :)

Wir essen die letzten Stückchen Sonntags-Geburtstagskuchen. "Mini-Schwarzwälder" nach gaaanz altem Familienrezept. Schon seit Jahren nicht gegessen und schon gar nicht gebacken.



Heute war kein normaler Grundschulunterricht. Die Klasse meiner Tochter hatte einen Erste-Hilfe-Kurs. Mit allem was dazugehört, stabiler Seitenlage, Wiederbelebung, Verbänden. Da gabs einiges zu erzählen.


Den dritten Hedy-Hasen könnte ich mal die Gliedmaßen annähen. Und die Ohren fertig häkeln. Ein Gesicht braucht er auch noch... Auf seinem riesigen Wasserkopf, irgendwie habe ich mich da wohl ein wenig bei den Maschen verzählt.


Aber erstmal möchte der Hund raus. Schnelle Standart-Runde! Mit schönem Himmel.




Dann noch in die Bücherei flitzen. Der Wuffi wartet ganz brav draußen!




Für jeden was dabei. 




Und das kleine Feuerwehrmädchen abholen. Letzten Monat lag noch Schnee.  Jetzt ist es noch hell und so herrlich frühlingshaft.



Der Hase hat mittlerweile ein Ohr und angenähte Arme. Ein Einohrhase sozusagen. Wird Zeit für ein Gesicht.


Dem Sohn noch ein wenig bei den Hausaufgaben zugucken. Er war jetzt eine Woche krank, sie haben ein neues Thema angefangen. Er kanns trotzdem... 


So, der Hase hat ein Gesicht, aber immer noch nur ein Ohr... Aber die ersten Runden davon sind schon auf der Nadel.


So, jetzt stecke ich noch schnell den Hund in die Mikrowelle, ohne den die kleine Tochter nicht schlafen kann. Unterschreibe Elternbriefe und suche noch ein Motiv für das 12. Foto. Hoffentlich kommt der Kater gleich heim!


Sehr schön, da ist er ja, braver Kerl. Setzt sich natürlich erst einmal auf meinen Stuhl und guckt, was ich da mache.


Nun aber ab mit meinen Fotos zu Frau Kännchen. Und hoffentlich ist nächsten Monat der 12. nicht wieder ein Montag!