11. August 2012

10. Blogparade Küchenausstattung: Einmachen

Blogparade: Einmachen
Mittlerweile würde ich von mir behaupten, dass ich viele Sachen aus dem Garten auf irgendeine Weise haltbar mache.
Das hängt wohl damit zusammen, dass mir eine liebe Nachbarin einfach immer alles vorbeibringt, was sie zuviel im Garten haben. Ungefragt steht dann immer ein Eimer vor der Tür, egal ob Obst oder Gemüse.

Im Moment bekomme ich viele Gurken, Weißkohl, Bohnen, sicher folgen später wieder Monster Rote Bete (die lassen sie immer soooo riesig werden...) und Karotten. Davor war es jede Menge Spinat. Dazwischen immer wieder verschiedene Beeren, wie Johannisbeeren, Brombeeren, Erdbeeren. Und immer wieder Kräuter, Oregano, Schnittlauch, Dill.

Manchmal weiß ich nicht recht, was ich damit alles anstellen soll. Was nicht sofort irgendwie so gegessen werden kann, muss ja möglichst schnell haltbar gemacht werden, sonst ists nur noch ein Fall für den Kompost und das wäre schade. Also aus Obst mache ich meist Konfitüre oder Gelee. Habe ich gerade einen Gläserengpass, dann koche ich entweder schon Saft und friere den ein um später Gelee zu machen, oder friere das Obst so ein, um entweder Konfitüre draus zu kochen oder das Obst in z.B. in Muffins zu verarbeiten.


Kräuter werden gewaschen, geschnibbelt und eingefroren.

Bei Gemüse siehts anders aus. Da ich mich überhaupt nicht ans Einkochen rantraue (warum auch immer... ist doch eigentlich nichts bei ein Haufen Schraubgläser in den Backofen zu stellen...), friere ich alles mögliche so ein. Ich finde es immer ganz praktisch, wenn ich beim Kochen dann immer auf einen gewissen Tiefkühlgemüsevorrat zurückgreifen kann. Die übliche Vorarbeit nervt zwar manchmal, also waschen, evt. schälen, schnibbeln, portionsweise eintüten, aber dafür reichts dann auch monatelang. Blöd nur, wenn sich etwas so ganz und gar nicht zum Einfrieren eignet - wie jetzt die Gurken. Ob ich die doch mal als Honig-Senf-Gurken versuche einzukochen??

Zusammengefasst sieht es wohl so aus, dass ich einfach alles einfriere, was wir nicht sofort gebrauchen können. Daher brauche ich ausser einem großen Gefrierschrank nichts weiter an Spezialküchengeräten zum Thema Einmachen. 



Alle Infos zur aktuellen Blogparaden-Runde vom Küchen Atlas Blog findet ihr *hier*. Wie immer gibts auch was zu gewinnen - sowie für die ersten 20 Teilnehmer ein Garantieschmankerl - viele haben noch nicht mitgemacht ;-)

Kommentare:

  1. Mir ist im Kühlschrank mal versehentlich eine Gurke gefroren.
    Das ging gut, die hat danach prima als Hammer oder Schlagwerkzeug funktioniert.
    Also sag nicht, man könnte Gurken nicht einfrieren ;)

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    1. *kicher* - Hammer nach Hausfrauenart ;-)

      Ok, dann aber anders gefragt: war die nach dem Auftauen noch genießbar?! Oder als Gurkenwassereis serviert ;-)

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