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6. Januar 2017

Produkttest: brandnooz Box Dezember 2016

Die letzte brandnooz Box aus dem Jahr 2016 muss ich euch noch zeigen. Bevor sie in Vergessenheit gerät, was sie nicht verdient hätte.

Das Thema lautete

Proviant für den Weihnachtsmann

 

Die Box erreichte die Abonnenten nämlich früher als gewohnt, damit sie vor den Feiertagen eintrifft. Perfekt, um die Leckereien mit dem Weihnachtsmann zu teilen.

Und damit könnte es gelingen:


  • Köstritzer Schwarzbier - 0,75 € (500 ml)
  • Kluth Studentenfutter - 2,29 € (125 g) goodnooz Zusatzprodukt
  • Valensina Winter-Frühstück - 1,69 € (1 l)
  • Bonbonmeister® Kaiser Japanische Minze - 1,29 € (90 g)
  • MUTTI Tomatenmark - 1,59 € (200 g)
  • Mentos Choco „Karamell & Schokolade“ - 0,85 € (38 g)
  • Bundaberg Ginger Brew - 1,49 € (330 ml)
  • Leibniz PiCK UP! „Choco & Caramel“ - 1,79 € (5x28 g)
  • N.A! Rice Crackers „Black Pepper“ - 01,69 € (70 g)
  • Mentos Choco „Karamell & Weiße Schokolade“ - 0,85 € (38 g)
  • FINN CRISP Snacks Tomate & Rosmarin - 2,09 € (130 g)
  • Händlmaier Mittelscharfer Senf - 0,89 € (100 ml)
  • Mildessa Rotkraut Traditionelle Art - 0,89 € (300 g)
  • Lindt LINDOR Kugel Beutel „Milch“ - 3,99 € (137 g)

 








19. Juli 2012

Ein Moppel speckt ab - Teil 5 "Kleine Sünden"

Da stopft man (ich) sich gestern mal gefühlte 17.000 Kalorien in Form von Kartoffelsalat (soooo lecker!) rein und das, *schwupp*, ahndet das die Waage am nächsten Tag gleich mit einem halben Kilo mehr *bööööh*

Sie zeigte also 85,5 Kilo an.

Gestern blitzte sie noch kurz 84,9 Kilo - dann sprang sie doch auf 85 Kilo. 

Egal, ein paar Hundert Gramm sinds trotzdem weniger als beim letzten Bericht vom 15. Juli 2012. Ein Minus von 300g immerhin.

Nun ja - also heute Leben auf Minimum-Kost, um den Patzer gestern wieder gut zu machen. Wie immer kein Frühstück, nur Kaffee mit Süßstoff und Milch. Aber warum ich mich dann heute beim Kochen für Pommes mit Bratwurst entschlossen habe weiß kein Mensch... Aber immerhin eine große Schüssel Salat dabei und noch ein Besucherkind. So ließ ich die meisten Pommes für die Kinder und gab mich mit einer mickrigen Portion zufrieden und hatte dafür den Salat fast ganz für mich. Nur Sohnemann hatte heute nämlich Lust auf Grünzeug und hat 4x Salat nachgenommen. Heute abend auch nur Kaffee. 

Nachmittags war ein bißchen gemein, habe noch Besuch dagehabt, insgesamt dann 6 Kinder, dazu jede Menge Kuchen, Quarkinis (sind so fluffige frittierte in Zucker gewälzte Kugeln, der Teig ähnlich Berlinern), Keksen, Marshmallows. Aber nunja, ich habe meinen Kaffee getrunken und die Krümel von Mimis Teller gepuhlt *lach*

Aber schwer gefallen ist es mir auch nicht. 

Aber eigentlich kann ich auch nicht erwarten, dass ich da in der Woche kiloweise Gewicht verliere. Denn das Buch "Schatz, meine Hose rutscht", welches ja auch meinem Vibono Startpaket beilag, hat mir deutlich beschrieben, wie das Abnehmen funktioniert und wieviel machbar ist. 

Ein Kilogramm Körperfett speichert etwa 7000 Kalorien. Das heißt ich muß, um in 1 Woche 1 Kilo abzunehmen, jeden Tag etwa 1000 Kalorien einsparen. Geht man von diesen 2000 Kalorien aus, die ich da so täglich in Form von Nahrung zu mir nehmen könnte (wenn ich wollte), dann müsste ich also mit täglich 1000 Kalorien auskommen. Das ist nicht viel - 2 Tafeln Schokolade etwa ;-) 


So, nun gehe ich ins Bett und hoffe, dass die Waage morgen etwas erfreulicheres anzeigt :-) 

Gute Nacht!






29. Juni 2012

Ein Moppel speckt ab.... Teil 1 - Die Vorgeschichte

Viele von euch haben sich sicher schon gefragt, wie ich mir freiwillig den Namen "moppeline" verpassen konnte. Das hat(te) nämlich eigentlich gar nichts mit meinem Aussehen zu tun gehabt. Moppel hieß ich schon immer, kaum auf der Welt, bekam ich diesen Spitzname von meinem Vater. So hat er mich eigentlich immer genannt, selbst als ich schon 18 war und wenns sein musste, hat er es auch quer durchs Geschäft gerufen. 

Peinlich war es mir eigentlich nie, denn der Vorteil war, dass ich zwar Moppel hieß, aber so überhaupt nicht wie ein Moppel aussah. Ich war immer recht schlank, in meiner Kindheit sowieso und auch als Jugendliche hatte ich eine normale Figur. 

Das änderte sich aber leider irgendwann. Begonnen hat es so zur Abitur-Zeit. Wir Abiturienten waren mit vielen vielen Freistunden gesegnet - einerseits toll so ohne Unterricht, andererseits musste man sich dann eine andere Beschäftigung suchen. Einkaufen gehen war da so die liebste. Und was den Geldbeutel nie sooo strapazierte waren Lebensmittel. Chips, Cola, Schokolade, belegte Brötchen vom Bäcker - alles lecker und im Überfluss zu haben. Leider. Denn das Butterbrot von zuhause musste ja auch noch gegessen werden.

So kam langsam aber sicher ein Kilo nach dem anderen auf die Waage. Es waren nicht mehr meine geliebten 63 Kilo bei 1,72 m - es wurden 67 Kilo. Aber mich interessierte das nicht sonderlich. Auch nicht die "Sprüche" meiner Mutter - die mir immer sagte, ich solle mal langsam machen, so schnell wie die Kilos raufgehen gehen sie leider nicht runter. Ach, wer glaubt schon seiner Mama?!

Nach dem Abi bekam ich keine Ausbildungsstelle, ging ein Jahr jobben und hatte dann im darauffolgenden Jahr Glück, die gewünschte Stelle zu bekommen. Ich musste dann 140 km von zuhause wegziehen, in meine erste eigene Wohnung. Ich fands klasse :-) Denn nun konnte ich auch kochen was ich wollte - und das nicht gerade leichte Küche und wenig. Also wieder mehr Kilos... Viele neue Bekannte hatte ich ja auch noch nicht, also war einkaufen, kochen, essen und fernsehen so mein üblicher Tagesablauf.

Dann lernte ich meinen Mann kennen... wir heirateten... ich wurde schwanger - hier wog ich schon 87 Kilo... ich wurde wieder schwanger... und weils so schön war... noch einmal :-)

Mit jeder Schwangerschaft blieb auch etwas zurück. Ich hatte wohl die Hoffnung, dass ich eines Morgens einfach auf die Waage steige und *pling* -  alle Kilos weg! Nee, leider nicht, im Gegenteil - es wurden immer mehr. Dafür esse ich einfach zu gerne und leider bin ich auch ein Stress- und Belohnungsesser - eine blöde Angewohnheit. 

Anfang diesen Jahres 2012 habe ich mich mal wieder auf die Waage getraut. Es lagen genußvolle Feiertage hinter mir. Und da auf dem Display stand: 104,5 Kilo

Oh. Wow. Schluck. Ach du Schei*e!!! So schwer war ich noch nicht einmal am Ende der letzten Schwangerschaft gewesen. Für mich stand jetzt entgültig fest: bis hier hin und nicht weiter!!!

Fortsetzung folgt - und zwar *hier*