20. März 2012

Produkttest: Silikon Lolliformen von TCM

So, nun müssen aber wirklich die letzten Schokonikoläuse weg. Und immernoch sträube ich mich davor, den Kindern einfach so ein ganzes Ding in die Hand zu drücken. Ist doch irgendwie komisch, wenn die da so genüsslich einen armen Kerl verspeisen...

Also wird die Schokolade hier weiterhin getarnt... oder umgearbeitet... oder versteckt...

Erinnert ihr euch an den Schokopudding ohne Tütchen? Oder die Chocolate Chip Cookies? Oder einfach Schokoladenkuchen mit dicker Schokoglasur?

Nun gibts hier ausserdem noch Schokolollies in Blümchen- oder Herzchenform. Die lassen sich besseren Gewissens verspeisen, als Schokomänner. Und die Portionen sind kleiner. 

Passenderweise hatte nämlich Tchibo die Tage Silikon-Lolliformen im Angebot. Das Set, bestehend aus einer Herzchen- und einer Blümchenform, sowie 120 Lollistielen gab/ gibt es für 6,95 Euro. Die Silikonformen sind für einen Temperaturenbereich von -30°C bis +230°C geeignet.


Gestern abend habe ich mich dann daran gemacht, dass ganze zu testen. Und gleich vorneweg: ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und meine Kinder auch ^^

Die Anwendung ist ganz einfach: die Schokolade wird geschmolzen (ich mache das immer in der Mikrowelle) und in die Formen gefüllt, das habe ich einfach mit einen Teelöffel gemacht. 

 
Dann werden die Stiele reingedrückt und die Formen wandern kurz - für ca. 20 Minuten - in den Kühlschrank. Ist die Schokolade fest geworden, werden die Schokolollis herausgelöst, indem man die Silikonform auseinanderzieht. 


Ich hatte, bevor ich die Schokolade eingefüllt habe, die Formen noch mit Smarties und Zuckerperlentalern ausgelegt. Ein bißchen Farbe schadet ja nie :-) In etwas Schokolade hatte ich auch noch Haferperls eingerührt, für den gewissen Knusperanteil. 



Lecker wird es übrigens auch, wenn man die Schokolollis nicht einfach so wegknabbert, sondern in einer Tasse heißer Milch auflöst! Trinkschokolade eben. 



Alles in allem eine nette Schokoladenverwertungsspielerei. Hübsch verpackt in kleinen Folienbeuteln vielleicht ganz sicher auch ein schönes Mitbringsel. 

Die Schokoosterhasen können kommen ^^



18. März 2012

Sonntags-Schnapp-Schuss #12




Da der schöne blaue Himmel von gestern irgendwie wieder verschwunden ist und sich in eine graue Regenmasse verwandelt hat, mal ein schöner Rückblick ins den August 2011, abend gegen 18 Uhr. Wir saßen noch draußen vorm Haus, als eine riesige Horde Heißluftballons über uns hinwegzog. Sah toll aus!






17. März 2012

Produkttest: Arla Kærgården Balance

Erinnert ihr euch noch an meinen Ankündigungsbericht zu Arla  Kærgården Balance? Wenn nicht, dann könnt ihr *hier nachlesen*!

Super gut gekühlt kamen hier also die versprochenen 6 Packungen Arla Kærgården Balance an.


Nun hatte ich ja genügend Zeit, die beiden Kærgården Balance Sorten zu testen. Wir haben sie "ganz normal" aufs Brot gegessen, aber auch auf Brezel und Brötchen. Für herzhaften Brotbelag, wie Wurst und Käse, habe ich die gesalzene Variante genommen. Gings süß her, mit Honig oder Marmelade, dann habe ich die ungesalzene  Kærgården Balance genommen. 


An beiden war natürlich super, dass sie streichzart aus dem Kühlschrank kommt. Ich esse ja eh lieber Butter, aber wenn man sie im Kühlschrank lagert, dann ist sie steinhart und wandert in Brocken aufs Brot. Lässt man sie länger draußen stehen, dann sieht sie nach einer Weile nicht mehr so appetitlich aus. Daher gibts bei uns meistens Margarine, hier rechts im Bild. Die liegt aber geschmacklich weit hinter guter Butter.


Arla  Kærgården Balance machts einem da leicht: butterzart kommt sie aus dem Kühlschrank und lässt sich einfach und bequem aufs Brot streichen. 



Vom Geschmack her haben mich die beiden Kærgården Balance Sorten auch voll überzeugt. Lecker wie Butter, da hat Arla wirklich nur am Fett gespart, nicht am Geschmack! Wirklich super!


Die ungesalzene Sorte habe ich heute auch zur Herstellung des Cupcake Frostings hergenommen. Ging auch prima! Hatte für mich den Vorteil, dass ich nicht daran denken musste, die Butter vor dem Backen aus dem Kühlschrank zu nehmen. Das vergesse ich nämlich gerne.... Dann muss ich immer mit der Mikrowelle versuchen, die Butter weich zu bekommen. Meist lasse ich sie zu lange drin und sie wird dann flüssig und muss erstmal wieder fest werden. Und heute: alles kein Problem, Arla Kærgården Balance aus dem Kühlschrank genommen, mit dem Frischkäse & Co. verrührt und Cupcakes lecker!



Preislich liegt eine Packung Arla Kærgården Balance je nach Geschäft zwischen 1,39 und 1,69 Euro - also teurer als normale Butter. Aber denkt daran: dafür spart ihr Fett! Aber nicht Geschmack :-)


16. März 2012

Küchen Atlas Blog Parade - 6. Blogparade: Ordnung in der Küche

Neues Thema bei der Blogparade des Küchen Atlas Blogs: Ordnung in der Küche...

Solange die Schränke zu sind habe ich die auch meistens *gg*. Aber den einen oder anderen Schrank, bzw. die eine oder andere Schublade sollte man besser geschlossen halten. Da ist nämlich Chaos hinter. Obwohl das ja nur daran liegt, weil meine Küche für den Krempel die nützlichen und hilfreichen Kochhelfer die ich habe, einfach zu klein ist. Bzw. zu doof aufgeteilt.

Nun habe ich mal aufgeräumt und ein Foto gemacht. So schaut die Küche dann normalerweise aus:

 
Die Küche wurde vom Vorbesitzer unseres Hauses selber geschreinert. Dabei wurde wohl mehr Wert darauf gelegt, dass sie nach außen hin nett ausschaut, innendrin wurde da eher weniger wert auf "schick" und "praktisch" gelegt. Leider... Lag wohl daran, dass die Ansprüche eines männlichen Singles mittleren Alters nunmal anders liegen als die einer Frau mittleren Alters, die eine 5-köpfige Familie verköstigen muss.

So ist die Innenaufteilung einfach grauselig, der Großteil eines Schrankes dank seltsamem Schnitt und komischer Einlegeböden (oder nicht nutzbarer Böden) ist nicht verwendbar.

Nun ja, trotzdem musste ich meine sieben (oder mehr) Sachen unterbringen. Ich mache mal einen virtuellen Rundgang mit euch...

Im Regal über der Spüle lagern die Zutaten, wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, etc. griffbereit in Plastedosen oder Metallkisten. Die sind übrigens nicht beschriftet - ich weiß ja, was wo drin ist :-)  Daneben dann Öl, Essig & Co.

Unter der Spüle sind traditionell die Putzsachen untergebracht. 

In den Unterschränken vorkopf, also neben dem Herd, sind links die Backformen und Backzutaten, rechts die Töpfe, Pfannen und meine beiden großen Auflaufformen. In den 2 Schubladen ist unser Essbesteck drin - in doppelter Ausführung, daher beide Schubladen voll.

In den Hängeschränken überm Herd ist ganz links der "Vorratsschrank" mit ein paar Konserven, Marmelade, und halt allem haltbarem Essbarem. Dann kommt der Schrank mit den Tellern und Gläsern, rechts neben der Dunstabzugshaube sind Tassen, Plastebecher, allerlei Schüsseln, Siebe, Salatschleuder, Trinkflaschen, aber auch 3 kleine Boxen mit Tee, Gewürzen und Nachspeisenzutaten untergebracht.

Dann kommen noch Unterschränke. Ein Schrank mit diversen Kleingeräten - wie Eierkocher, Waffeleisen, Minidonutmaker, und so weiter, da sind aber auch noch weitere Auflaufformen, die Thermoskanne, Brotdosen, V-Hobel, Tablett, und weiß der Geier, was noch, untergebracht. Der hintere Teil des Schranks ist nur zu erreichen, wenn man vorne alles rausräumt. Ich hasse es... Die Schublade dadrüber ist bestückt mit Kochlöffeln, Salatbesteck, dem Pürierstab, Tortenschaufeln, Dosenöffner und allem was so ungefähr dazu passt.

Der nächste Schrank besteht nur aus 3 Schubladen. Oben drin ist wühlen angesagt, da sind von Keksausstecher, Eierformern, Vitamintabletten, Zahnstochern, Spritzbeutel, so ziemlich aller Kleinkram drin, den man so braucht (oder auch nicht...).

 
In der Schublade darunter sind die Überreste an Knorr und Maggi Fix Beuteln. Eigentlich könnte ich die auch gesammelt in die Tonne kloppen, denn ich verwende die fast gar nicht mehr. Es geht definitiv auch ohne! Im hinteren Teil der Schublade sind diverse Gefrierbeutel untergebracht. 

In der großen Schublade unten sind meine "Tupper"schätze untergebracht - also der geringste Teil davon sind Tupperschüsseln. Ich mag die Lock&Lock Dosen, da werde ich vielleicht noch welche von kaufen.

Im kleinen Regal obendrüber steht ein bißchen Kaffeekram, Kaffeesirup, Salz, Maggi, Latte Macchiato Gläser, Brotkorb, Milch- und Zuckertablett... Und dort hängt noch ein Gewürzregal drunter, mit allen Gewürzen, die man so alltäglich braucht. Die "Sondersachen" sind im Schrank untergebracht (ihr erinnert euch: im Hängeschrank rechts von der Dunstabzugshaube...).

Auf der Arbeitsfläche stehen die üblichen Verdächtigen: Cafissimo, Wasserkocher, elektrischer Milchschäumer, Brotschneidemaschine, Küchenrollenhalter...

Wilde Mischung - gell?! Und klingt alles so unordentlich... so nach meiner Ordnung, die noch nie jemand verstanden hat... Ich find mich gut zurecht - und das ist ja die Hauptsache.


Freitags-Füller #155

Für alle die, die noch nicht in den Kalender geschaut haben: es ist FREITAG :-) Also Zeit für den Freitagsfüller von Barbara!





1.  Der blaue Himmel ist doch Balsam für die Seele, oder?!

2.  Manche belanglose Dinge sind mir sowas von egal.

3. Meine Haare sind fürchterlich, ich muss unbedingt zum Frisör...

4. Manche alltägliche Dinge sind bei näherer Betrachtung einfach unglaublich.

5. Schön, dass es Familie, Kinder, Freunde, Tiere... etc. gibt!

6. Im Juni ist mein 33. Geburtstag, oder soll ich das verschieben? ;-))

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Fernsehen, Internet und Ruhe , morgen habe ich ein bißchen basteln geplant und Sonntag möchte ich Kuchen essen!


15. März 2012

Produkttest: Brotaufstrich "Mozzarella & Tomate" von Homann

Ich liebe den Tomaten & Mozzarella Aufstrich im kleinen Eimerchen aus dem Aldi. Dieser war aber mal wieder ausverkauft, somit bot es sich an, den Homann Mozzarella & Tomate Brotaufstrich zu testen, der letztens im Edeka im Angebot war. So habe ich nur 50 Cent für den Becher mit 150g Inhalt zahlen müssen. Den Normalpreis weiß ich leider nicht mehr, müsste so bei einem Euro liegen.


Was ist drin?
Grob gesagt: der Aufstrich besteht aus einer Mozzarella- Käsezubereitung (in der sich auch Gouda, Butterkäse und Edamer tummelt...) mit getrockneten und frischen Tomaten in einer Art Mayonnaise... Die komplette Zutatenliste:

Pflanzliches Öl, Mozzarella-Käsezubereitung 14% (40% Fett i. Tr., wärmebehandelt, Mozzarella 50%, Edamer, Butterkäse, Gouda), Gurken, Wasser, Tomaten getrocknet 10%, Tomaten 9%, Tomatenpüree, Zucker, Stärke, Eigelb, Branntweinessig, Olivenöl, Kräuter, Salz, Säuerungsmittel Essigsäure und Citronensäure, Balsamico Sherryessig (Sherryessig, Traubenmostkonzentrat), Salz, Knoblauch, Stabilisatoren Guarkernmehl, Xanthan, Johannisbrotkernmehl, Zwiebeln, natürliches Paprikaaroma. 
Zusätzlich ist also noch was drin, was ich nicht gebraucht hätte: Gurken. Ich hätte jetzt Gewürzgurke getippt. Jedenfalls fand ich die Gurken arg dominant und hätte mir gewünscht, dass sie nicht drin gewesen wären. Der Geschmack hat nämlich alles andere überdeckt. Die Mozzarellastückchen hätten auch ruhig ein wenig größer sein dürfen (dummdidumm, wie beim Aldi-Aufstrich...).




Mein Fazit: 
Kauf ich nicht noch einmal. Das war eher ein Gurken- Tomaten Aufstrich. Der Käse wird total überdeckt. 
Hoffe, die anderen Sorten sind besser, ich habe noch Ei-Kräuter Aufstrich und Thunfisch- Basilikum Aufstrich gekauft.


Gebastelt: ´Ne Maus :-)

Die Osterzeit naht, besonders Fleissige haben schon angefangen, Eier auszupusten ;-) 

Ich habe also letzten Sonntag etwas länger gebraucht, unser Sonntagsrührei zuzubereiten. Denn ich konnte nicht die Eier einfach in die Schüssel deppern, sondern hatte mir vorgenommen, diese fachmännisch auszupusten... 

Ein Teil der Eier ist dann am Dienstag mit in die KiTa genommen worden (siehe Beweisfoto bei den 12von12) - der Rest ist von meiner großen Tochter und mir verbastelt worden: zu einem Mäusepaar. Die Idee dazu stammt aus der Bastelzeitschrift "Wir basteln für den Osterhasen" (ja, ich habe tatsächlich 2,90 Euro dafür am Zeitschriftenstand ausgegeben...).




Man braucht nicht viel:

Fruchtzwergebecher (vorher begeistert - auch von Mama - leergelöffelt)
ausgepustetes Ei
graue Deckfarbe
Tonpapier in grau
Bastelfilz in grau, rosa und schwarz
etwas schwarzen Bast (hatten wir nicht da...)
schwarzen Filzstift


Das ausgepustete Ei wird grau angemalt - geht besser, wenn man es auf einen Schaschlikspieß steckt. Dann kann man es zum Trocknen auch in ein Stück Styropor pieken.

Aus dem grauen Filz werden 2 Ohren, 1 Schwänzchen, 1 Kreis (ein bißchen kleiner als der Becherboden) und 1 Dreieck als Schnäuzchen ausgeschnitten. Aus dem rosanen Filz werden 2 rosa Ohrinnenteile ausgeschnitten. Aus dem schwarzen Filz dann noch 1 kleiner Kreis als Näschen. 

Die Ohren und Ohrinnenteile, sowie Schnäuzchen und Nase zusammenkleben - wir haben Heißkleber verwendet. Dann die fertigen Ohren und die komplette Nase auf das Ei kleben, mit schwarzem Filzstift Augen aufmalen. Kurze Stücke vom Bast als Haare oben ins Pusteloch stecken.

Die kleine graue Filzscheibe auf den Becherboden kleben, darauf dann den Kopf. Das Schwänzchen an den Becher kleben.

Für die Arme je 2 Streifen aus dem grauen Tonpapier schneiden (ca. 1,5 x 21 cm) und zu einer "Hexentreppe" falten (also im rechten Winkel aufeinanderkleben und immer abwechselnd übereinander falten). Die fertigen Arme dann seitlich an den Becher kleben.