12. Juli 2013

Produkttest: Charity for Dogs

Wer seinem Hund etwas Gutes tun möchte, der füttert ihm hochwertiges Futter. In vielen günstigen Sorten finden sich chemische Zusatzstoffe, Getreide - welches sehr häufig Allergien auslöst - und andere unnötige Füllstoffe, abgerundet meist durch Schlachtabfälle.

Das Futter von Charity for Dogs bietet da besseres: ein Futter, das sowohl für große als auch kleine Hunde geeignet ist, einen hohen Fleischanteil (Hühnerfleisch) bietet und mit gesundem Gemüse, Ei und Lachsöl angereichert ist. Das Ganze entwickelt von Experten auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.


Nicht nur der Inhalt zählt. Denn kauft man seinem Hund das Futter von Charity for Dogs, dann tut man gleichzeitig etwas Gutes für andere. Während man sein bestelltes Futter bequem nach Hause geliefert bekommt, werden automatisch 50% der bestellten Futtermenge an die Tiertafel Deutschland e.V. gespendet. 

 Aber alle guten Vorsätze bringen nichts, wenns nicht schmeckt. Von Sunny konnte man bislang immer behaupten: der verhungert neben einem offenen vollen Hundefuttersack. Er ist da nie ran gegangen, immer nur, wenn das Futter in seinem Napf war. 

Bis heute. 

Er kannte so gar keine Hemmungen seine Nase tief in den Beutel zu stecken und sich was rauszuangeln. Also muss ich den Charity for Dogs Beutel definitiv gut verschließen und wegstellen. 
Sunny hat es wirklich prima geschmeckt. Er hat mir sogar die Finger abgeleckt, etwas, was er sonst auch nie macht. Definitiv hat das Futter den Geschmackstest bestanden!

 Der Preis ist vermutlich auch noch ganz interessant zu wissen: So kostet z.B. 0,5 kg 7,99 Euro zzgl. Versandkosten. Der 10kg Sack kostet 64,99 Euro.



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