11. Juli 2012

Produkttest: Nevella Stevia Streusüße

Was machen, wenn der Kalorienbedarf des Tages abends völlig gedeckt ist, aber sich doch die Lust auf was Süßes breit macht?

Ein Tipp meiner Mama war früher schon immer: Wackelpudding - aber nicht mit Zucker gemacht, sondern mit flüssigem Süßstoff. Dann kann man da ordentlich von essen. Süßstoff nehme ich nun nicht, dafür probiere ich dann mal die Stevia Streusüße von Nevella aus der Mai brandnooz Box aus.


Und schlage gleich noch eine weitere Fliege mit dieser Klappe: ich erfülle meinen Kindern den Wunsch, ihnen einen Pudding in der Hasenform (eigentlich ein Sandförmchen...), die sie zu Ostern in der KiTa geschenkt bekommen haben, und die seitdem hier im Schrank liegt, zu machen.


Die Dosierungsanleitung auf der Packungsrückseite macht es einfach die Streusüße zu dosieren. Dabei entspricht 1 Teelöffel Zucker 1 Teelöffel Stevia-Pulver. Bei größeren Mengen entsprechen 10 g Zucker dann 1 g Stevia-Pulver. Somit brauchte ich für meinen Wackelpudding 7 g Stevia-Pulver.



Die Anwendung ist gleich wie mit normalem Zucker. Die Stevia-Süße löst sich auch super schnell auf, schäumte nur anfangs ein wenig.


Das Ergebnis überzeugt auch: eine angenehme Süße, sie aber auch ihren Nachgeschmack hat, den ich noch nicht so richtig einordnen kann. Anders als bei Süßstoff, der Nachgeschmack fällt halt auf, ist aber nicht unangenehm. 




Seitdem nehme ich die Streusüße öfter zum kalorienverminderten Süßen: egal ob Quarkspeise oder Pudding. Die Streusüße ist übrigens auch zum Backen geeignet - das möchte ich dann auch noch ausprobieren!

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